{"id":64,"date":"2017-02-25T12:57:28","date_gmt":"2017-02-25T11:57:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nathalieschopper.at\/arbeitspsychologie\/?p=64"},"modified":"2017-02-25T12:58:20","modified_gmt":"2017-02-25T11:58:20","slug":"mixed-reality-am-arbeitsplatz","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.nathalieschopper.at\/arbeitspsychologie\/?p=64","title":{"rendered":"Mixed Reality am Arbeitsplatz"},"content":{"rendered":"<p>Dank des Unternehmens <strong>Z\u00fchlke<\/strong> erhielten gestern einige Arbeits- und OrganisationspsychologInnen Einblick in die Welt der Mixed\/Augmented Reality. Z\u00fchlke ist erster \u00f6sterreischischer Partner von Microsoft, der gemeinsam mit Kunden an L\u00f6sungen f\u00fcr die Weiterentwicklungen der HoloLens arbeitet.<\/p>\n<p>Doch was versteht man unter Mixed\/Augmented Reality und wie kann dies in die Arbeitspl\u00e4tze von morgen integriert werden?<\/p>\n<p>Der Unterschied zwischen Mixed Reality und Virtual Reality besteht darin, dass man bei Mixed Reality, seine eigene reale Umgebung wahrnimmt. Zus\u00e4tzlich werden \u00fcber eine Brille Hologramme sichtbar, die Zusatzinformationen liefern sollen.\u00a0Bei einer Virtual Reality Brille\u00a0ist der\/die Tr\u00e4gerIn in einer komplett anderen Welt ohne Sichtkontakt zur Realit\u00e4t.<\/p>\n<p>Ideen f\u00fcr den Einsatz der HoloLens gibt es bereits viele:<\/p>\n<ul>\n<li>Simulatoren f\u00fcr Zugf\u00fchrer<\/li>\n<li>Im Produktionsbereich zum Schutz der ArbeitnehmerInnen<\/li>\n<li>Durch automatische Anzeige von Bedienungsanleitungen bei Reparaturen<\/li>\n<li>Zusatzinformationen f\u00fcr Chirurgen w\u00e4hrend Operationen<\/li>\n<li>Externe Hilfe bei Fernwartungen<\/li>\n<li>Unterst\u00fctzung im Bereich Facilitymanagement &#8211; automatische Messung von Daten<\/li>\n<li>zahlreiche Schulungsm\u00f6glichkeiten durch realistische Darstellung unterschiedlicher Situationen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auch Endkunden k\u00f6nnen von der HoloLens profitieren zum Beispiel im Bereich Marketing bzw. bei Produktpr\u00e4sentationen (z.B. das zuk\u00fcnftige Haus in 3D betrachten, bevor es gebaut wird).<\/p>\n<p>Diese Technologie kann ohne Zweifel Vorteile f\u00fcr ArbeitnehmerInnen und Unternehmen bringen. Voraussetzung daf\u00fcr ist jedoch die ad\u00e4quate Abstimmung auf den Arbeitsplatz, die Aufgabe und die Tr\u00e4gerInnen.<\/p>\n<p>Frustration und \u00dcberforderung sollten gerade in der Eingew\u00f6hnungsphase vermieden werden. Ich selbst habe versucht einfache Aufgaben mit der HoloLens zu l\u00f6sen, was zu Beginn wirklich nicht einfach ist. An meiner seltsamen K\u00f6rperhaltung (siehe Foto) kann man erkennen, dass man zu Beginn eine unnat\u00fcrliche Haltung einnimmt. Mit einem Gewicht von ca. 600g wird die Hals-, Nacken- und Schultermuskulatur st\u00e4rker beansprucht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-70\" src=\"http:\/\/www.nathalieschopper.at\/arbeitspsychologie\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/collage-300x150.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"150\" srcset=\"http:\/\/www.nathalieschopper.at\/arbeitspsychologie\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/collage-300x150.jpg 300w, http:\/\/www.nathalieschopper.at\/arbeitspsychologie\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/collage-768x384.jpg 768w, http:\/\/www.nathalieschopper.at\/arbeitspsychologie\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/collage-1024x512.jpg 1024w, http:\/\/www.nathalieschopper.at\/arbeitspsychologie\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/collage.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-69\" src=\"http:\/\/www.nathalieschopper.at\/arbeitspsychologie\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_0736-300x300.png\" alt=\"\" width=\"149\" height=\"149\" srcset=\"http:\/\/www.nathalieschopper.at\/arbeitspsychologie\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_0736-300x300.png 300w, http:\/\/www.nathalieschopper.at\/arbeitspsychologie\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_0736-150x150.png 150w, http:\/\/www.nathalieschopper.at\/arbeitspsychologie\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_0736-768x771.png 768w, http:\/\/www.nathalieschopper.at\/arbeitspsychologie\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_0736-1021x1024.png 1021w, http:\/\/www.nathalieschopper.at\/arbeitspsychologie\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_0736.png 1199w\" sizes=\"(max-width: 149px) 100vw, 149px\" \/><\/p>\n<p>Aus arbeitspsychologischer Sicht ist es notwendig ausreichend Pausen einzuplanen sowie Phasen in denen ohne HoloLens gearbeitet werden kann.\u00a0Von einer verst\u00e4rkten Beanspruchung f\u00fcr die Augen sowie einer schnelleren Erm\u00fcdung vor allem bei \u00e4lteren ArbeitnehmerInnen ist auszugehen.<\/p>\n<p>Auch wenn eine gewisse Faszination und der Spieltrieb ausgel\u00f6st werden, muss man m\u00f6gliche gesundheitliche Auswirkungen im Auge behalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dank des Unternehmens Z\u00fchlke erhielten gestern einige Arbeits- und OrganisationspsychologInnen Einblick in die Welt der Mixed\/Augmented Reality. 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